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Neuigkeiten

  • © Deutsche Bahn AG/Max Lautenschläger

    Mitarbeit in Arbeitsgruppe ETCS des VDV

    Die CERSS Kompetenzzentrums Bahnsicherungstechnik GmbH arbeitet seit Februar 2021 in der Arbeitsgruppe ETCS des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV) im Ausschuss Leit- und Sicherungstechnik (LST) mit.

    Ziele der Aktivitäten bestehen u. a. in der Erarbeitung notwendiger Regel- und Vorschriftenwerke für die Ausrüstung von Nichtbundeseigenen Eisenbahnen (NE) mit ETCS. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, da die nationalen Ausrüstungsbestrebungen bisher vorrangig die Eisenbahnen des Bundes (EdB) im Fokus hatten.

    Mit unseren Erfahrungen aus verschiedensten Projekten und wissenschaftlichen Arbeiten freuen wir uns den VDV samt seinen Mitgliedsunternehmen unterstützen zu können.

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  • Erweiterte Geschäftsleitung der CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik GmbH

    Am 21.12.2020 wurde das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik in die Rechtsform einer GmbH überführt. Seit jeher mit Geschäftssitz in Dresden, sind alle Rechte und Pflichten gemäß § 122a ff Umwandlungsgesetz auf die neue Firmierung übergegangen. Anlass war der Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union.

    Bei dieser Gelegenheit wurde die Geschäftsleitung erweitert. Geschäftsführer sind jetzt Prof. Jochen Trinckauf, Bettina Trinckauf und Dr. Michael Dieter Kunze, die von den Prokuristinnen Jenny Oelsner und Dr. Daria Menzel unterstützt werden. Mit diesen nachhaltigen Veränderungen wird CERSS für die zukünftigen, anspruchsvollen Aufgaben gerüstet sein und die Erfolgsgeschichte des Unternehmens fortsetzen.

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  • Fachbeitrag im Eisenbahn Ingenieur Kompendium 2021 erschienen

    Durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des CERSS Kompetenzzentrums Bahnsicherungstechnik wurde ein Fachbeitrag für die Jahresausgabe 2021 des Eisenbahn Ingenieur Kompendiums (EIK) verfasst. Dieses Medium gilt als ein anerkanntes Wissenskompendium für aktuelle Grundsatzthemen zu Technik und Management moderner Bahnen.

    Unter der Überschrift „Anforderungen an Zugsicherung im 21. Jahrhundert“ werden ausgewählte Erkenntnisse aus einem früheren Projekt abstrahiert wiedergegeben. Im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen dabei aktuelle Entwicklungen und Projekte in der Bahnbranche, die zahlreiche, mitunter mehr oder weniger deckungsgleich wirkende Zielstellungen hinsichtlich neuer Systemkonzeptionen, eingesetzter Komponenten und Betriebsverfahren verfolgen, um auf Eisenbahninfrastrukturen durch innovative Lösungsstrategien eine maximale Leistungsfähigkeit unter Minimierung der Errichtungs- und Instandhaltungskosten zu erreichen. Vor diesem Hintergrund erörtern die Autoren (Prof. Dr.-Ing. Jochen Trinckauf, Dr.-Ing. Daria Menzel und Dr.-Ing. Jens Buder) im EIK-Beitrag die Fragestellung, welche Anforderungen tatsächlich neu zu bedienen sind und wo praktisch die Grenzen der Optimierungspotenziale liegen.

    Weitere Informationen zum Werk sind auf den Webseiten des Verlages zu finden.

     

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  • Teilnahme am 20. Internationaler SIGNAL+DRAHT-Kongress 2020 (Digital)

    Der Internationale Signal+Draht-Kongress hat in diesem Jahr bereits zum 20. Mal stattgefunden. Unter dem Motto Digitalisierung der LST: Start der Umsetzung wurden an zwei Tagen aktuelle Entwicklungen sowie die Zukunftsfragen der LST unter Fachpublikum diskutiert.

    Dieses Jahr war auch das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik mit einem Fachvortrag vertreten.
    Frau Dr. Menzel informierte die Kongressteilnehmer über den aktuellen Stand des Forschungsprojekts Neue Sekundärbahn (NSB) und stellte dar, welchen Beitrag NSB zur Digitalisierung der LST auf Nebenbahnen leisten kann.
    Die NSB ist ein wesentlicher Beitrag zur Beschleunigung der Digitalisierung der Eisenbahn in der Fläche bei gleichzeitiger Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Infrastrtuktur.
    Das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik ist bereit, um diesen Wandel durch Innovation mitzugestalten und zu beschleunigen.

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  • © Fachzeitschrift SIGNAL + DRAHT, Heft 11/2020

    Fachartikel: Neue Sekundärbahn – innovative Fahrzeugbewegungssicherung

    Heute beträgt der Anteil Sekundärbahnen bzw. Nebenbahnen am Gesamtnetz (bezogen auf die Streckenlänge) in Deutschland ca. 30 %. Aufgrund der Entwicklungen in vergangenen Jahrzehnten sank die Bedeutung der Sekundärbahnen für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und Schienengüterverkehr (SGV). Die Folge waren Streckenschließungen.

    Das Verbundvorhaben „Neue Sekundärbahn: Innovative Fahrzeugbewegungssicherung zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Bahnstrecken mit regionalem Verkehr“ (NSB) verfolgt zunächst das allgemeine Ziel, neue Techniken und Technologien für die infrastrukturelle und fahrzeugseitige Ausrüstung von Sekundärbahnen zu entwickeln, um damit deren wirtschaftlichen Betrieb auch in strukturschwachen Regionen mit vergleichsweise geringen Verkehrsbelastungen zukünftig gewährleisten zu können. Neben einem Beitrag zum Erreichen der klimapolitischen Ziele wird eine Möglichkeit zur Attraktivierung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) im ländlichen Raum geschaffen und damit auch die Bedeutung des SPNV für die Daseinsvorsorge Mobilität gestärkt.

    Ausgewählte Ergebnisse des Forschungsprojektes sind nun in einem Beitrag für die Fachzeitschrift SIGNAL + DRAHT, Heft 11/2020 veröffentlicht worden.

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  • Abnahme- und Inbetriebnahmeprüfung für die BVG erfolgreich abgeschlossen

    Die bezuschlagten Leistungen der Plan- und Abnahmeprüfung nach § 60 und § 62 BOStrab für den Umbau des Regionalstellwerks Friedrichstraße im Zuge der Erweiterung der Berliner U-Bahn (Station: Unter den Linden) konnten durch das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik termingerecht am 24.10.2020 abgeschlossen werden. Damit waren die Voraussetzungen für eine fristgerechte Inbetriebnahme der neuen LST-Anlagen erfüllt.

    Ein Dank gilt an die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Auftraggeber und allen weiteren Beteiligten für die erfolgreiche und stets konstruktive Zusammenarbeit.

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