Wer, Wo, Was, Warum:

Neuigkeiten

  • Technische Probleme behoben

    Aufgrund technischer Probleme des Internetdienstleisters war die Seite cerss.com wiederholt nicht erreichbar. Für entstandene Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung. Die Probleme wurden inzwischen erfolgreich behoben, alle Inhalte sind wieder verfügbar.

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  • Machbarkeitsstudie Güterbahnsystem

    Das Autobahnnetz in Deutschland ist auf hoch belasteten Strecken an den Grenzen seiner Kapazität. In einer Machbarkeitsstudie für ein neues und vom bisherigen Schienennetz getrenntes Güterbahnsystem werden Möglichkeiten aufgezeigt, um Autobahnen vom wachsenden LKW-Verkehr zu entlasten.

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  • Flankenschutz bei ETCS Level 2 ohne Signale

    Im Betrieb unter ETCS Level 2 ohne Signale kann der indirekte Flankenschutz im Stellwerk nicht als Lichtschutz umgesetzt werden. Andererseits ermöglicht die ständige Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Streckenzentrale (RBC) eine andere Gestaltung des Flankenschutzes im Stellwerk.

    In einer durch das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik betreuten Masterarbeit an der Technischen Universität Dresden werden Möglichkeiten für den indirekten Flankenschutz untersucht.

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  • Vorträge zur 20. Fachtagung zum Sicherungswesen in Theorie und Praxis verfügbar

    Die 20. Fachtagung “Entwicklungen des Sicherungswesens in Theorie und Praxis”, die in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik und der Professur Verkehrssicherungstechnik veranstaltet wurde, ging am 10. Oktober erfolgreich zu Ende. Während der Tagung wurden die LST-Planungswerkzeuge von heute und morgen rege diskutiert.

    Die Vorträge der Tagung können jetzt heruntergeladen werden. Wir freuen uns jetzt schon auf die 21. Fachtagung am 24. und 25. Septmeber 2015 in Dresden. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Reiß unter lisa.reiss@cerss.com.

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  • Unfallfolgengutachten Hosena abgeschlossen

    Am 26.07.2012 ereignete sich in Hosena ein Bahnbetriebsunfall, beim dem zwei Güterzüge zusammenstießen und das mechanische Stellwerk W 3 vollkommen zerstört wurde. In einem unabhängigen wissenschaftlichen Gutachten erfolgte die Bewertung der Aufwendungen für die eisenbahnsicherungstechnischen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit. Dabei wurden der LST-Zustand vor dem Unfall, die verschiedenen Bauzustände und die Planungsunterlagen für das zukünftige ESTW analysiert.
    Infolge der totalen Zerstörung des Stellwerkes war ein Neuaufbau erforderlich. Das zerstörte mechanisches Stellwerk, Bauart Zimmermann & Buchloh, Baujahr 1908 wird heute nicht mehr hergestellt und entspräche auch nicht mehr dem Stand der Technik. Durch die totale Zerstörung ging der Bestandsschutz verloren. Eine Typzulassung für ein Stellwerk Bauart Zimmermann & Buchloh wäre heute kaum möglich.
    Die einzige typzugelassene und für eine Hauptbahn geeignete Stellwerksbauart ist das ESTW.
    Beim Ansatz für die Berechnung der Schadenbeseitigungskosten wurde auf dem Wege der Plausibilitätsprüfung festgestellt, inwieweit die ausgeführten Maßnahmen zur Schadenbeseitigung erforderlich waren.

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  • Anerkennung des Herrn Prof. Trinckauf als Gutachter für ETCS erweitert

    Das Eisenbahn-Bundesamt hat die Anerkennung des Herrn Prof. Dr.-Ing. Jochen Trinckauf als Gutachter für Signalanlagen in der Tätigkeit Planprüfung im Teilgebiet Zugsteuerungs- und Zugsicherungseinrichtungen (Strecke und Fahrzeuge) erweitert auf die Bauform ETCS für die Projekte Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen – Ulm. Es entspricht den Gepflogenheiten des Eisenbahn-Bundesamtes, derartige Anerkennungen bei Vorliegen der erforderlichen Voraussetzungen zunächst nur projektbezogen auszusprechen, solange für die betreffende Technik noch keine Typzulassung erteilt wurde. Herr Prof. Trinckauf ist bereits als Systemgutachter für ETCS gemäß Verwaltungsvorschrift für die Neue Typzulassung tätig.

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