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Neuigkeiten

  • Rückblick: Weiterbildung „Grundlagen LST und Schnittstellen“ erfolgreich durchgeführt

    Im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung bei der DB Netz in Karlsruhe wurde in Kooperation mit der Dresden International University (DIU) ein Wissenstransfer zum Thema „Grundlegende Zusammenhänge LST und Schnittstellen“ durchgeführt. In 7 Doppelstunden erfolgte dabei eine konzentrierte Vermittlung von Kenntnissen zur Bahnsicherungstechnik, grundsätzlicher Anforderungen und Technologien der Fahrwegsicherung, bewegliche Fahrwegelemente, Ortung sowie Signale und Signalisierungen. Auch die Sicherung von Bahnübergängen, der Ablauf von LST-Projekten sowie die ESTW-Planung standen im Mittelpunkt der Ausführungen, bei denen die Teilnehmer sich mit Fragen und Erfahrungen aus teils anderen Fachbereichen einbrachten und damit zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen. Wir danken allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.

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  • Artikel zu generischem Konzept Fahrzeugbewegungssicherung erschienen

    Unsere Mitarbeiterin Frau Dr.-Ing. Daria Menzel hat in der Ausgabe 10/2019 der Fachzeitschrift „Signal und Draht“ einen Artikel zum Thema: “Generisches Konzept zur Fahrzeugbewegungssicherung” veröffentlicht.
    Der Artikel fasst das Ergebnis der Forschungsarbeit der Autorin zusammen. Die Herausforderung bestand darin, abstrahiert von den geltenden technischen Grundsätzen und Prinzipien, ein generisches Konzept für die Fahrzeugbewegungssicherung zu erarbeiten. Durch die konsequente Standardisierung der Schnittstellen und Vereinheitlichung der Sicherungslogik kann sich der Wettbewerb auf die Optimierung der einzelnen Module konzentrieren. Die erforderliche Software muss nur einmal entwickelt werden, wodurch die damit zusammenhängenden Kosten für Zulassung, Projektierung und ggf. spätere Umbauten ebenfalls sinken. Dies würde insbesondere auch einen großen volkswirtschaftlichen Nutzen bei der Weiterentwicklung eines zukunftsfähigen Systems Bahn bedeuten.

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  • Rückblick: Jubiläumsfachtagung „Entwicklungen des Sicherungswesens in Theorie und Praxis“ ein voller Erfolg

    Die 25. Sicherungstechnische Fachtagung in der 40-jährigen Historie der traditionellen Veranstaltungsreihe widmete sich dem Leitthema „Moderne Entwicklungsmethoden – von der Skizze zur Systemlösung“ und wurde am 26. und 27. September 2019 durch das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik Dresden in Kooperation mit der Professur für Verkehrssicherungstechnik der Technischen Universität Dresden ausgerichtet. Die Vorträge, umrahmt durch die Würdigung des Jubiläums, widmeten sich den fachlichen Herausforderungen der Gegenwart, die mit der Digitalisierung des Bahnsektors verbunden sind und zukunftsfähige Lösungsstrategien erfordern.

    Die große Teilnehmerresonanz von über 270 Besuchern bestätigte die Aktualität des gewählten Leitthemas, das durch zahlreiche Fachvorträge und begleitende Fragen sowie erfrischende Dialoge zwischen Bahnunternehmen, Herstellern, Anwendern und Wissenschaft erörtert wurde. Auch wenn die letzten Jahre schon deutliche Tendenzen zeigten, besteht noch weiterer Diskussions- und Entwicklungsbedarf, um die gesteckten Zielstellungen erreichen zu können. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit Führungen durch das Sicherungstechnische Labor, Eisenbahnbetriebslabor und das Verkehrsmuseum sowie das traditionelle Abendessen in den Wenzel Prager Bierstuben bot wiederum passende Gelegenheiten für vertiefende Gespräche.

    Die 26. Sicherungstechnische Fachtagung findet voraussichtlich am 01. und 02.10.2020 in Dresden statt, nähere Informationen werden wie gewohnt auf unseren Webseiten bekannt gegeben.

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  • Teilnahme an erster Rail & Digital Mobility User Conference (18.-20.09.2019)

    Vertreter des CERSS Kompetenzzentrums Bahnsicherungstechnik haben erfolgreich an der 1. Rail & Digital Mobility User Conference in Annaberg-Buchholz teilgenommen. Auf dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung, die durch den Smart Rail Connectivity Campus (SRCC) in Kooperation mit dem DB Living Lab und weiteren Partnern initiiert wurde, stand der fachliche Austausch im international besetzten Teilnehmerkreis zu hochaktuellen Forschungs- und Projektthemen zur zukunftsweisenden Gestaltung von Bahnsystemen und vernetzten Mobilitätsangeboten im Mittelpunkt. In zahlreichen Workstreams wurden aktuelle Erfahrungen und Entwicklungen ausgetauscht und neue Konzepte entwickelt. Den Praxisteil bildeten Fahrten und Demonstrationen im Living Lab der Deutschen Bahn auf der Strecke zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg. Durch diese und den Erkenntnissen aus den Workstreams sowie begleitenden Fachgesprächen unter Branchen-Kollegen wurden auch neue Forschungsansätze entwickelt, wie technische Innovationen das System Bahn auch unter Berücksichtigung aktueller klima- und verkehrspolitischer Diskussionen stärken können. Das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik steht gern bereit, weitere Forschungstätigkeiten mit den Projektpartnern des SRCC und des Living Labs zu vertiefen und damit einen Beitrag zum Erreichen der Zielstellungen zu leisten.

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  • Workshop in China

    Vom 29.07. bis 02.08.2019 fand in Peking, China ein Workshop statt. Thema war die Sicherheitsbegutachtung der spezifischen Anwendung sicherungstechnischer Ausrüstung für Hochgeschwindigkeitsstrecken. Die Experten von CERSS gaben den Teilnehmern einen Überblick über die praktische Arbeit mit der Normenfamilie EN5012X und demonstrierten dieses anhand eines Lageplanentwurf der Chinesischen Eisenbahn und weiterer Beispielen. Teilnehmer waren Mitarbeiter des China Railway Test & Certification Center (CRCC) sowie einiger Hersteller. Auftraggeber war die DB INternational (Beijing).

     

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  • Artikel zu Optimierungspotenzialen der Bahnübergangssicherungstechnik erschienen

    Unsere Mitarbeiterin Frau Dipl.-Ing. Jenny Oelsner hat in der Ausgabe 8/2019 der Fachzeitschrift „Der Eisenbahningenieur“ einen Artikel zum Thema: “Optimierungspotenziale der Bahnübergangssicherung” veröffentlicht.
    Im Rahmen eines Forschungsprojekts des Eisenbahn-Bundesamts, welche durch das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik und der Professur für Verkehrssicherungstechnik der TU Dresden durchgeführt wurde, konnten verschiedenste Möglichkeiten zur Risikominderung an Bahnübergängen bei Eisenbahnen des Bundes (EdB) identifiziert und bewertet werden. Der Artikel stellt den daraus entstandenen Empfehlungskatalog detailliert vor.

     

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