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Neuigkeiten

  • Jahresabschlussexkursion zu Bombardier Bautzen

    Am 18.12.2019 besuchten die Mitarbeiter des CERSS Kompetenzzentrums Bahnsicherungstechnik gemeinsam mit den Kollegen der CERSS International und der Professur für Verkehrssicherungstechnik der TU Dresden das Werk von Bombardier Transportation in Bautzen. Zunächst wurden in einem Vortrag Informationen zur Historie, Gegenwart und Zukunft des bedeutenden Standorts der Schienenfahrzeugherstellung gegeben. Beim anschließenden Rundgang durch das Werksgelände besichtigten die Teilnehmer verschiedene Stationen des Schienenfahrzeugbaus und erhielten kompetente Antworten auf ihre zahlreichen Fragen. Den Abschluss der äußerst kurzweiligen Veranstaltung bildete die Fahrt mit einem Stadtbahnfahrzeug auf dem Testring. Ein Dank geht an alle Organisatoren der gelungenen Exkursion.

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  • Sicherheit an Bahnübergängen
    Sicherheit an Bahnübergängen

    Forschungsbericht zum Projekt „Analyse Optimierungspotential Bahnübergangssicherung“ veröffentlicht

    Im Auftrag des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) erfolgte in Kooperation mit der Professur für Verkehrssicherungstechnik der TU Dresden die Erstellung einer wissenschaftlichen Studie über das Optimierungspotential an Bahnübergängen für Eisenbahnen des Bundes (EdB). Hierzu wurden eine Sicherheitsanalyse für bestehende Bahnübergangssicherungsanlagen und eine Potentialanalyse von Maßnahmen und Technologien zur Sicherheitserhöhung ausgearbeitet. Eine mediale Veröffentlichung wesentlicher Ergebnisse fand bereits in der Ausgabe 8/2019 der Fachzeitschrift „Der Eisenbahningenieur“ statt.

    Nun wurde auch der dazugehörige detaillierte Forschungsbericht durch das EBA veröffentlicht. Auf der Website des Deutschen Zentrums für Schienenverkehrsforschung (DZSF) kann sowohl der Bericht als auch eine Kurzfassung in deutscher und englischer Sprache heruntergeladen werden.

    Nähere Informationen erhalten Sie unter:
    https://www.dzsf.bund.de/SharedDocs/Textbausteine/DZSF/Forschungsberichte/EBA-Forschungsbericht_2019-04.html?nn=2208196

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  • Erste Phase des Forschungsprojekts „Neue Sekundärbahn“ abgeschlossen

    Am 29.11.2019 fand die Abschlussberatung der ersten Phase des Projektes „Neue Sekundärbahn – Innovative Fahrzeugbewegungssicherung zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Bahnstrecken mit regionalem Verkehr“ (NSB) statt. Das wesentliche Ziel von NSB besteht darin, für schwach belastete Bahnnetze ein innovatives Sicherungssystem zu entwickeln, das die bisherigen Aufgaben von Stellwerk und Zugbeeinflussung neuartig umsetzt und dadurch einen kostengünstigeren Betrieb ermöglicht. Die erste Projektphase mit den Schwerpunkten Systemspezifikation für den Regelbetrieb und Funktionsnachweis wurde nun erfolgreich abgeschlossen. Durch Prozesssimulation wurden die Funktionalitäten durch eine Laboranlage im Sicherungstechnischen Labor (SIL) der Professur für Verkehrssicherungstechnik demonstriert.

    In der momentan im Anlauf befindlichen zweiten Projektphase soll nun die vollständige Funktionsfähigkeit einschließlich der Rückfallebene erarbeitet werden. Dafür sind die Laborergebnisse aus der ersten Projektphase zu erweitern und anschließend in Feldversuchen zu erhärten.

     

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  • BTS-Mitglieder zu Gast bei CERSS

    Am 14.11.19 war das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik Gastgeber für die Netzwerkveranstaltung „BTS-Mitglieder laden ein“. Der wissenschaftliche Leiter Prof. Dr.-Ing. Jochen Trinckauf begrüßte die Veranstaltungsteilnehmer mit einer kurzen Vorstellung des Unternehmens und des Leistungsportfolios. Nach zwei Kurzvorträgen zu den Themen Neue Sekundärbahn (NSB) sowie Digitale LST-Planung wurde zudem das Sicherungstechnische Labor im Potthoff-Bau der TU Dresden besichtigt. Dort konnten sich die Gäste vom Sachstand des NSB Demonstrators überzeugen und einen Einblick über weitere Exponate/Versuchsstände erhalten. Die Gelegenheit wurde für zahlreiche Fragen und Kurzdemonstrationen genutzt. Wir danken allen Teilnehmern für Ihr Interesse und den Organisatoren samt Partnern für die gelungene Veranstaltung.

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  • Rückblick: Weiterbildung „Grundlagen LST und Schnittstellen“ erfolgreich durchgeführt

    Im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung bei der DB Netz in Karlsruhe wurde in Kooperation mit der Dresden International University (DIU) ein Wissenstransfer zum Thema „Grundlegende Zusammenhänge LST und Schnittstellen“ durchgeführt. In 7 Doppelstunden erfolgte dabei eine konzentrierte Vermittlung von Kenntnissen zur Bahnsicherungstechnik, grundsätzlicher Anforderungen und Technologien der Fahrwegsicherung, bewegliche Fahrwegelemente, Ortung sowie Signale und Signalisierungen. Auch die Sicherung von Bahnübergängen, der Ablauf von LST-Projekten sowie die ESTW-Planung standen im Mittelpunkt der Ausführungen, bei denen die Teilnehmer sich mit Fragen und Erfahrungen aus teils anderen Fachbereichen einbrachten und damit zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen. Wir danken allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.

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  • Artikel zu generischem Konzept Fahrzeugbewegungssicherung erschienen

    Unsere Mitarbeiterin Frau Dr.-Ing. Daria Menzel hat in der Ausgabe 10/2019 der Fachzeitschrift „Signal und Draht“ einen Artikel zum Thema: “Generisches Konzept zur Fahrzeugbewegungssicherung” veröffentlicht.
    Der Artikel fasst das Ergebnis der Forschungsarbeit der Autorin zusammen. Die Herausforderung bestand darin, abstrahiert von den geltenden technischen Grundsätzen und Prinzipien, ein generisches Konzept für die Fahrzeugbewegungssicherung zu erarbeiten. Durch die konsequente Standardisierung der Schnittstellen und Vereinheitlichung der Sicherungslogik kann sich der Wettbewerb auf die Optimierung der einzelnen Module konzentrieren. Die erforderliche Software muss nur einmal entwickelt werden, wodurch die damit zusammenhängenden Kosten für Zulassung, Projektierung und ggf. spätere Umbauten ebenfalls sinken. Dies würde insbesondere auch einen großen volkswirtschaftlichen Nutzen bei der Weiterentwicklung eines zukunftsfähigen Systems Bahn bedeuten.

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