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Neuigkeiten

  • Sicherungstechni­sche Fachtagung „Systemintegration“ erfolgreich durchgeführt

    Am 27. und 28.09.2018 fand die alljährlich von der Professur Verkehrssicherungstechnik an der TU Dresden durchgeführte Sicherungstechnische Fachtagung statt. Leitthema der in Kooperation mit dem CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik organisierten Veranstaltung war in diesem Jahr “Systemintegration”. Mit über 260 Teilnehmern war die Fachtagung gut besucht; für viele Besucher hat sie sich zu einem festen jährlichen Termin etabliert.

    In einem erfrischenden Dialog zwischen Herstellern, Anwendern und der Wissenschaft wurde das komplexe Thema erörtert. Dabei reichte die Spanne von der Integration einzelner Komponenten bis zur Verknüpfung komplexer Systeme, wie sie z. B. zwischen ESTW und RBC besteht. Auch völlig neue Systeme kamen zur Sprache, die in die vorhandene Eisenbahnumgebung eingebettet werden müssen.

    Die Pausen, die Exkursion zum Mathematisch-Physikalischen Salon sowie das traditionelle Abendessen in den Wenzel Prager Bierstuben boten zudem ausreichend Gelegenheiten für vertiefende Fachgespräche. Die nächste Fachtagung findet am 26. und 27.09.2019 statt; näheres erfahren Sie zu gegebener Zeit wie gewohnt auf unseren Webseiten.

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  • CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik auf der Innotrans 2018

    Auf der Fachmesse InnoTrans 2018 waren wir wieder mit einem eigenen Abteil des Sachsen-Standes in Halle 7.2 präsent. Wir konnten zahlreiche interessierte Gäste empfangen und über Projekte sprechen, für die wir um unsere Dienstleistungen gebeten worden sind. Es war eine erfolgreiche Woche.

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  • Im Juli wurde das vom Eisenbahnbundesamt (EBA) beauftragte Forschungsprojekt ETCS-Testfälle unter Mitwirkung der Professur für Verkehrssicherungstechnik an der TU Dresden erfolgreich abgeschlossen. Ziel des Projektes war es, am Beispiel der nationalen und bereits in Betrieb befindlichen VDE-Strecken mit ETCS-Ausrüstung einen generischen Testfallkatalog für das ganze System zu entwickeln.

    Ausgeliefert wurden zwei Arbeitspakete: Erstellung eines Testfallkatalogs und Vorschlag eines Verfahrens zur Prüfung der Vollständigkeit der Testfälle. Zum Forschungsprojekt wird ein Fachartikel erscheinen.

     

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  • In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik veranstaltet die Professur Verkehrssicherungstechnik an der TU Dresden die 24. Fachtagung am 27. und 28.09.2018. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

    Das Ineinandergreifen von Leittechnik und Sicherungstechnik bei der Eisenbahn führte dereinst zur Schöpfung des Begriffs “Leit- und Sicherungstechnik”. Auch innerhalb der Sicherungstechnik gibt es vielfältige Schnittstellen zu bedienen, die für ein sicheres und zuverlässiges Funktionieren nahtlos ineinandergreifen müssen.

    Zunächst denkt man an Block- und BÜ-Schnittstellen, doch der NeuPro-Ansatz geht darüber hinaus: Auch innerhalb des Stellwerks sollen die Schnittstellen vereinheitlicht werden. Vor dem Hintergrund der Einführung neuer Technologien bekommt das Thema besondere Brisanz: Gleisfreimeldung durch Satellitenortung? 5G-Mobilfunk für Bahnanwendungen? Die 24. Sicherungstechnische Fachtagung wird sich mit diesen Themen beschäftigen.

    Aktuelle Hinweise zum Programm finden Sie auf der Seite der Professur für Verkehrssicherungstechnik.

    Die organisatorische Abwicklung erfolgt über das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich unter https://cerss.com/events/systemintegration/.

     

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  • Am 01.01.2018 begann bei der CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik das Forschungsprojekt „Neue Sekundärbahn – Innovative Fahrzeugbewegungssicherung zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Bahnstrecken mit regionalem Verkehr“ (NSB). Unter der Leitung des CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik und in Zusammenarbeit mit der Professur für Informationstechnik für Verkehrssysteme, dem Institut für Bahntechnik sowie der Photon Meissener Technologies soll ein neuartiges System zur Sicherung von Zugfahrten entwickelt werden.
    Folgende Projektziele werden verfolgt:

    • Reduzierung der Streckenausrüstung

    – Verzicht auf ortsfeste Signale
    – Verzicht auf herkömmliche Stellwerke

    • Entwicklung eines Ortungskonzeptes auf Basis von GNSS
    • Verbesserung der Interoperabilität
    • Senkung der Kosten

    Das entwickelte System und die Erkenntnisse der einzelnen Arbeitspakete werden in einem Demonstrator verifiziert und veranschaulicht. Hierbei handelt es sich im ersten Schritt um eine Laboranlage, die in das bestehende Sicherungstechnische Labor (SIL) der Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ der TU Dresden eingebaut wird.

    Das Forschungsprojekt wird durch Europäische Union aus Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

    Projektleiterin des Verbundprojektes und Ansprechpartnerin: Dipl.-Ing. Daria Bachurina

     

     

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  • Bahnübergang

    Forschungsprojekt „Analyse Optimierungspotential Bahnübergangssicherung“

    Bahnübergänge sind Unfallschwerpunkte zwischen dem Schienen- und Straßenverkehr. Im Auftrag des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) erfolgt daher eine wissenschaftliche Studie über das Optimierungspotential an Bahnübergängen des Bundes.
    Das Forschungsprojekt startete erfolgreich am 14. Februar 2018 mit der Auftaktberatung. In Kooperation mit der Professur für Verkehrssicherungstechnik der TU Dresden werden nun eine Sicherheitsanalyse für bestehende Bahnübergangssicherungsanlagen und eine Potentialanalyse eingesetzter Techniken von nichtbundeseigenen und ausländischen Eisenbahnen sowie von innovativen Technologien ausgearbeitet.

     

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