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Neuigkeiten

  • Fernsehbeitrag zum Thema Bahnübergänge

    Unter dem Titel „Gefahr an Bahnübergängen“ thematisierte das TV-Magazin „MDR-Umschau“ des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) die Sicherheit an Bahnübergängen einschließlich vorhandener Rahmenbedingungen und Hürden bei der Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen.

    In dem am 26.05.2020 ausgestrahlten Beitrag kommt u. a. Prof. Dr.-Ing. Jochen Trinckauf als wissenschaftlicher Leiter des CERSS Kompetenzzentrums Bahnsicherungstechnik sowie ausgewiesener Experte für Bahnsicherungstechnik zu Wort. Der Beitrag beschäftigt sich mit grundsätzlichen Risiken und stellt dabei häufige Unfallursachen am Bahnübergang an expliziten Beispielen dar. Gleichzeitig werden Schwierigkeiten und Lösungsansätze zur Beschleunigung von Modernisierungsmaßnahmen zur Sicherheitserhöhung erörtert.

    Das allgemeine öffentliche Interesse, das dieser TV-Beitrag bestätigt, zeigt einmal mehr die besondere Bedeutung von Bahnübergängen als Schnittstelle und Gefahrenpunkt der Verkehrsträger Straße und Schiene. Das vom CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik durchgeführte Forschungsprojekt „Analyse Optimierungspotential Bahnübergangssicherung“ stellte daher verschiedene Möglichkeiten zur Risikominderung an Bahnübergängen vor.

    Der TV-Beitrag ist voraussichtlich bis zum 26.05.2021 in der ARD Mediathek verfügbar.

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  • Abnahme- und Inbetriebnahmeprüfung für die BVG

    Das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik erhielt den Zuschlag für die ausgeschriebenen Leistungen zur Plan- und Abnahmeprüfung nach § 60 und § 62 BOStrab für den Umbau des Regionalstellwerks Friedrichstraße im Zuge der Erweiterung der Berliner U-Bahn (Station: Unter den Linden).

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  • Fachartikel: ETCS-Testfälle – Vorbereitungen für die Inbetriebnahme in Deutschland

    In Kooperation zwischen dem CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik und der Professur für Verkehrssicherungstechnik wurde in der Fachzeitschrift „Signal und Draht“, Heft 5/2020 ein Artikel zum Thema „ETCS-Testfälle – Vorbereitungen für die Inbetriebnahme in Deutschland“ veröffentlicht.

    Der Artikel fasst die Vorgehensweise und das Ergebnis des Forschungsprojekts zusammen. Im Rahmen des Projekts erfolgte die Erarbeitung eines umfangreichen generischen Testfallkatalogs zur Überprüfung des ordnungsgemäßen Systemverhaltens für ETCS in Deutschland. Ziel war es, mithilfe des Katalogs das Zusammenspiel aller Schnittstellen zwischen Mensch, Fahrzeug, Stellwerk und ETCS als Ganzes anstelle nur einzelner Komponenten oder eines einzelnen Subsystems von ETCS testen zu können.

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  • Erster E-Learning-Kurs realisiert

    Aus gegebenem Anlass wurde vom 04. bis 08. Mai 2020 der erste vollumfänglich digitale CERSS-Weiterbildungskurs durchgeführt. Inhaltliche Schwerpunkte waren die Grundlagen der Leit- und Sicherungstechnik, wie Techniken und Technologien der Fahrwegsicherung und Komponenten der LST.

    Auch zukünftig möchten wir verstärkt E-Learning-Kurse anbieten, um die notwendigen eisenbahnspezifischen Kenntnisse einem breiten Teilnehmerkreis zur Verfügung zu stellen.

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  • Teilnahme an der InnoTrans 2021

    Aufgrund der aktuellen Situation wurde durch die Veranstalter beschlossen, dass die eigentlich für September 2020 geplante InnoTrans nicht stattfinden wird.

    Zeitgleich hat die Messegesellschaft schnell reagiert und bereits einen neuen Termin festgelegt: Die verschobene InnoTrans soll nun vom 27. bis 30.04.2021 stattfinden.

    Auch dann wird CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik wieder präsent sein und würde sich freuen, Sie am Gemeinschaftsstand “Sachsen-live” in Halle 7.2 begrüßen zu dürfen.

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  • Projektauslieferung: Gutachten zum Einsatz einer mobilen Baustellensignalanlage unter besonderen Bedingungen

    Mit der interessanten Fragestellung, wie der temporäre Einsatz einer mobilen Baustellensignalanlage unter besonderen Bedingungen (u. a. Betrieb nach ESBO, Fahren auf Sicht) ermöglicht werden kann, beschäftigte sich ein aktueller Auftrag zur Begutachtung.

    Dieser soll bauzeitlich eine eingleisige Betriebsführung auf einer ansonsten zweigleisig ausgebauten, mit ESTW ausgerüsteten Strecke ermöglichen. Durch diese technische Vorzugslösung lassen sich die betrieblich-verkehrlichen Einschränkungen, welche aus einer Drittmaßnahme notwendig werden, auf ein Mindestmaß reduzieren.

    Die Ergebnisse konnten nun an den Auftraggeber, die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV), ausgeliefert werden und dient damit als wesentliche Grundlage für weitere Abstimmungen u. a. mit den Aufsichtsbehörden. Das CERSS Kompetenzzentrum Bahnsicherungstechnik wünscht dafür viel Erfolg und steht für die weitere Begleitung des Vorhabens gern zur Verfügung.

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